04.02.19

Tschüss Jänner - Hallo Februar

Einer meiner Wünsche für 2019 war endlich wieder mehr Zeit zum Bloggen zu haben. Ich wollte auch den Blogging-Monday wieder regelmäßig einführen. Im ersten Monat ist die Bilanz nicht recht berauschend. Oft konnte ich mich nicht motivieren oder hatte etwas anderes vor. Aber ich habe auch gelernt, nicht immer so streng mit mir selbst zu sein und einfach mal den Moment genießen zu lernen. Das fällt mir komischerweise aktuell gar nicht so schwer - vor einem halben Jahr hätte ich noch ein schlechtes Gewissen gehabt und verzweifelt einen anderen Tag im Kalender gesucht, an dem ich ihn nachholen könnte. Das Leben ist viel chilliger, wenn man sich nicht ständig selber stresst und unter Druck setzt. - Damit kann ich leben, auch wenn es weniger Kosequenz bedeutet. 

Mein Ziel, einen durchdachten Blogplan zu erstellen, setzte ich auch eher semioptimal um. Dafür blogge ich nach Lust und Laune. Schreibe, wenn es mir in den Fingern kribbelt und wenn ich wenn mir Dinge im Kopf rum schwirren, die ich gerne niederschreiben möchte - egal ob nur für mich selbst oder weil ich sie mit euch teilen möchte. 

Heute habe ich Lust meine Erlebnisse aus dem vergangenen Monat mit euch zu teilen. Ein Blogpost mit vielen schönen Erinnerungen und tollen Momenten mit meinen Liebsten. Und ich wage es auch einen kleinen Vorgeschmack in den Februar zu geben - denn der ist auch schon wieder ziemlich streng durchgeplant - Freizeitstress lässt grüßen. ;)

TSCHÜSS JÄNNER

SCHIFAHREN MIT <3 - In der ersten Jännerwoche habe ich gleich das Weihnachtsgeschenk vom Liebsten eingelöst. Wir waren zwei Tage in Saalbach Schifahren. Endlich konnte ich meine neuen Schischuhe und den neuen Helm so richtig austesten. Die Ausrüstung war top - das Wetter leider nicht ;) Denn auch Zuhause wurden wir von Schneemassen überrollt. 



MASKENBALL  - Am Wochenende war dann bei uns im Ort der Maskenball. Ewig haben wir an unseren Kostümen gebastelt - es war ein schier nicht enden wollendes Projekt. Und dann war der Abend endlich gekommen, an dem wir es ausführen durften. 

 Bildquelle Sauwald Magix

SCHIFAHREN MIT DEN MÄDLS - Zwei Wochen später ging es schon wieder auf die Piste - dieses Mal mit meinen Mädls. Wir waren drei Tage in Mühlbach am Hochkönig. Und siehe da - dieses Mal war das Wetter traumhaft :D




ZU BESUCH IM ZILLERTAL - Nicht mal eine Woche später zog es mich ins Zillertal. Wieder zum Schifahren, Rodeln und einfach die Zeit mit meinen Mädls genießen, die ich leider viel zu selten sehe. Aber die nächste Reise ist schon geplant - es geht nach Rom :)


Der Jänner war voll mit tollen Momenten und Erlebnissen die ich gemeinsam mit meinen Liebsten um mich herum richtig genossen habe. Ein Monat mit viel Lachen, gutem Essen, neuen Erfahrungen und tollen sowie lustigen Gesprächen.

HALLO FEBRUAR

Für diesen Monat sind nicht ganz so viele Reisen geplant, dafür aber viel Zeit mit meiner Familie und den Mädls.
Der Geburtstagsgutschein für meinen Vater wird eingelöst. Ebenso das Weihnachtsgeschenk für meine beiden Schwestern. Meine Mutter hat Geburtstag. Brunch mit den Mädls. Ein Kabarett auf das ich mich schon sehr freue. Der erste Besuch einer lieben Freundin in unserem Eigenheim. Und last but not least - VALENTINSTAG <3 

Ja, ich freue mich auf den Februar - und ich freue mich, ihn wieder mit euch revue passieren zu lassen und gespannt in den März zu blicken.

Was habt ihr eigentlich im Jänner Tolles erlebt? Und worauf freut ihr euch im Februar am meisten?

<3 Martina

18.01.19

Flower Friday mit den ersten Tulpen

HALLO WOCHENENDE :)

Während ihr diesen Blogpost lest bin ich schon auf dem Weg ins Schiwochenende mit meinen Mädls. Ich freue mich schon riesig auf, hoffentliche sonnige, Schitage, gutes Essen, ein paar Williams-Birnen-Schnaps, lustige und spannende Gespräche sowie auf schöne Spaziergänge in dieser wunderschönen Landschaft.

Und während ich noch jede Menge Schnee unter den Füßen habe, ist bei uns Zuhause schon der Frühling eingezogen. Auf dem Tisch blühen schon die ersten Tulpen und auch ein paar Hyazinthen sind schon im Haus verteilt.
 

 


 

 

 
 

 
Auch die Deko wird in dieser Jahreszeit reduziert und die knalligen Farben müssen weichen. Diese werden durch viel Weiß ersetzt und alle herumstehenden Dinge werden minimiert. Jetzt fehlt nur noch die Sonne :)

Habt´s fein meine Lieben.
<3 Martina

14.01.19

Bye Bye Weihnachtsdeko

Bei mir steht die Weihnachtsdeko wirklich verhältnismäßig lange. Gleich nach Silvester habe ich sie etwas minimiert und die richtig weihnachtlichen Teile gleich mal in die Kisten verbannt. Der Rest durfte noch bis zum Wochenende bleiben.



Am Samstag musste dann aber auch der Weihnachtsbaum seinen Platz räumen. Er war erstaunlich schnell entdekoriert und beseitigt. Nun dient er den Vögeln im Garten als Sitzgelegenheit ;) Auch der Adventkranz steht nicht mehr, obwohl ich mich an ihm kaum satt gesehen habe - vielleich weil er abseits steht und mich weder platztechnisch noch optisch gestört hat. Die Kerzen brennen nun in den Laternen, die im ganzen Haus verteilt sind weiter.

 

Wie macht ihr das mit der Weihnachtsdeko? Muss sie schon nach Silvester weg oder darf sie noch bis 02.02. zu Maria-Lichtmess bleiben? 
Meine Mutter ist hierbei immer sei konsequent und verräumt alles erst nach dem 02.02.! Okay, sie fängt meist auch erst kurz vor Weihnachten zu dekorieren an. Bei mir steht ja wegen der Christmashometour schon alles seit Ende November. ;)
 

Für mich ist jetzt die Weihnachtszeit offiziell vorbei und der Frühling kann kommen. Hier in Oberösterreich versinken wir gerade im Schnee und während es draußen dicke weiße Flocken schneit blühen bei uns auf dem Küchentisch schon die ersten Tulpen und Hyazinthen. Ich liebe diese Zeit :) - die Vorfreude auf die ersten bunten Blumen, das Vogelgezwitscher wenn sie zwischen den Bäumen und dem Vogelhäuschchen hin und her fliegen, die schlichte und zurückhaltende Dekoration mit viel weiß und pastell, die Offenheit und der Optimismus mit dem man ins neue Jahr gestartet ist liegt noch in der Luft und man hat noch richtig Lust und Laune auf neue Projekte, Vorsätze und Veränderungen.

Habt eine schöne Restwoche.
<3 Martina

 

31.12.18

mein 2018

...in den letzten Tagen des Jahres wird man bekanntlich ja etwas melancholisch und lässt das vergangene Jahr noch mal revue passieren. Was gab es für schöne Ereignisse, welche waren nicht so schön, worüber hat man sich gefreut und worüber war man verärgert oder traurig? Und immer wieder stellt sich die Frage - was möchte man im neuen Jahr anders machen. Es gibt sie immer noch - die guten Vorsätze - auch wenn jeder sagt, er hat keine. Insgeheim hat sie jeder, auch wenn es keine Vorsätze, sondern eher Wünsche sind, die man im neuen Jahr umsetzten möchte. Aber hin und wieder ist es auch ein guter Vorsatz, die Dinge die gut liefen, so zu belassen und daran zu arbeiten, dass man einfach nur zufrieden ist.

Das vergangene Jahr war nicht immer einfach. Geprägt von Höhen und Tiefen, Phasen in denen ich an Vielem gezweifelt habe, Momenten in denen ich nicht den Mut zur Veränderung hatte, Zeiten in denen ich mich als Gast und. Zuseher in meinem eigenen Leben gesehen habe. 2018 war nicht immer schön und wenn ich zurück denke, weiß ich, dass ich für 2019 vieles ändern möchte - sei es beruflich oder privat. Viele fürchten sich vor Veränderung und fühlen sich in ihrer Komfortzone ganz wohl, bei mir ist das anders - ich brauche Veränderung, kann mit der Konstante in meinem Leben nur schwer umgehen und flüchte immer wieder vor sich festsitzenden Gewohnheiten. Es hat mal jemand zu mir gesagt, dass ich lernen muss mich mit den Gegebenheiten zu arrangieren, denn es ensteht in allem eine Konstante - Partnerschaft, Familie, Beruf,... Man sei viel zufriedener wenn man nicht immer nach mehr hetzt und das was man hat als genug empfindet. Dazu passt der Spruch der mir schon seit Jahren immer durch den Kopf geht und er somit auch ein bisschen zu meinem Lebesmotto geworden ist, nicht wirklich - "Nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern könnte!"

Liebster hat sich schon immer leicht damit getan die Dinge zu akzeptieren wie sie sind. Er ist die Ruhe in Person den nichts aus der Fassung bringen kann. Er hinterfragt nicht, er nimmt es eben wie es ist - da könnte ich jedes Mal förmlich an die Decke gehen. Konträrer könnten wir in dieser Hinsicht wahrscheinlich gar nicht sein. Aber vielleicht ist es auch genau das, was uns so gut harmonieren lässt, wenn auch nicht immer ;)

Harmonie ist es was ich auch in meinen Blog wieder rein bringen möchte. Die Harmonie zwischen den einzelnen Blogposts, abwechslungsreiche Rezepte, spannende DIY, interessante Themen und und und. Mir schwirren wie immer so viele Ideen im Kopf rum und letzendlich war es immer so, dass es mir meist an Zeit, Motivation und Überwindung gefehlt hat diese umzusetzen. Ein Punkt, den ich 2019 auf jeden Fall ändern will und muss. 
Um das letzte Jahr aber noch mal revue passieren zu lassen, habe ich eine kleine Zusammenfassung für euch erstellt. 


FRÜHLING IN DER KÜCHE

EINBLICK INS BADEZIMMER 

LAST-MINUTE-OSTER-MITBRINGSEL 

FLOWER-FRIDAY 

ZURÜCK AUS DER BLOGPAUSE 

BLUMENWIESE IM SPÄTSOMMER 

NEUE WANDFARBE IM WOHNZIMMER 

DIY - EIN ALLROUNDER FÜR JEDE JAHRESZEIT 

AUSZEIT IM AUSEERLAND 

CHRISTMASHOMETOUR 


LETUNDLINI IN "DIE OBERÖSTERREICHERIN" S.129/130
LETUNDLINI IN "DIE NIEDERÖSTERREICHERIN" S.56/57


Dieses Bloggerjahr war ziemlich überschaubar - durch meine ungeplant lange Pause im Sommer hat sich nicht all zu viel angesammelt. Kein einziges Rezept, obwohl ich so lecker Gericht gekocht und gebacken habe, nur zwei kleine DIY´s, obwohl ich so viel gebastelt und getüftelt habe, aber dafür viele hübsche Blumen und ganz viele Einblicke ins unser Zuhause.

Ich freue mich schon sehr auf nächstes Jahr und hoffentliche viele tolle Ereignisse, spannende Aufgaben, neue Herausforderungen und dass sich alles so umsetzen lässt wie ich mir das vorstelle ;)

Nun wünsche ich euch schon mal einen guten Rutsch, noch ein paar erholsame Tage mit euren Liebsten und das ihr gesund und glücklich in das Jahr 2019 startet. 
Schön, dass es euch gibt :)

<3 Martina

28.11.18

3. österreichische ChristmasHomeTour

Es ist wieder soweit. Die mittlerweile schon dritte Christmashometour ist im vollen Gange und ich darf euch heute, am letzten Tag der Tour, unser weihnachtlich geschmücktes Zuhause zeigen. Wer jetzt erst einsteigt, dem würde ich empfehlen, fangt vorne, bei der lieben  Hilda von Hildi´s good life an, die diese wundervolle Tour organisert hat, und klick euch durch bis zu Christine von White and Vintage und dann seid ich auch schon hier bei Letundlini angelangt.


Die austrian-Blogger-Christmas-Hometour gehört für mich mittlerweile einfach zur Vorweihnachtszeit dazu. Genau so wie das Adventkranz-binden, das Adventkalender-füllen, und das erste Mal Punsch schlürfen. Deshalb ich es mir auch in diesem Jahr wieder eine riesen Freude und Ehre, euch unser Zuhause in der schönsten Zeit des Jahres zu zeigen. 

Manches ist anders als die letzten Jahre, einige Teile mussten leider in den Kisten bleiben, vieles aber ist gleich gebliebe, denn so manche Dinge gehören für mich einfach zur weihnachtlichen Dekoration dazu. Aber ich würde sagen ihr seht einfach selbst. Tretet ein!


Die Hometour über werde ich euch unsere allerliebste Weihnachtsgeschichte aus der Kindheit "vorlesen". Meine Schwester und ich habe sie geliebt und unsere Eltern haben sie uns den ganzen Advent über jeden Tag vorgelesen. 

TANNENBÄUMCHENS WEIHNACHTSTRÄUME

Hoch am Berge, weit vom Tale,
an des tiefen Waldes Rand,
wächst ein zierlich schlankes Bäumchen - 
Tannenbaum wird es genannt.

Oft hört es, wie es in den Wipfeln
seiner großen Brüder rauscht,
wenn der Nordwind saust und säuselt,
blickt das Bäumchen auf und lauscht.

Einmal ist es eingeschlafen,
plötzlich fühlt es einen Schmerz,
scharfe Zähne einer Säge
bohren sich bis an sein Herz.

Nur nicht weinen, denkt das Bäumchen,
denn nun geht es in die Welt,
dennoch ist da manchens Tränlein,
das als Harz zur Erde fällt.




Festgeschnürt wird´s Tannenbäumchen, 
alle Ästlein tun ihm weh, 
und mit vielen andren Bäumen 
liegt es da im tiefen Schnee.

Flinke Hände packen´s Bäumchen 
auf den Schlitten ganz geschwind, 
ziehen es hinab zum Dorfe, 
mit läuft auch das Hasenkind.

Auf dem weihnachtlichen Markte 
steht das Bäumchen nun im Schnee, 
stolz reckt es sich in die Höhe, 
ganz vergessen ist das Weh´.

Zwischen all den schönen Sachen, 
 rundherum im Kerzenschein, 
Bäumchen will bewundert werden 
von den Kindern groß und klein.




Unser liebes schlankes Bäumchen, 
wählten nun zwei Zwerge aus, 
tragen es durch helle Gassen, 
wollen gleich hinein ins Haus.

Doch da heißt es leise bleiben 
und auf Zehenspitzen gehn, 
nur der Mond und all die Sterne 
dürfen schon die Gaben sehen.

Bäumchen steht im Nebenzimmer, 
wartet, was wohl weiter sei, 
alle Gaben für die Feier, 
bringen Engelein herbei.

Puppe, Ball und Spielzeughäuser, 
Bilderbuch und Teddybär, 
dies und viele schöne Sachen 
lieben alle Kinder sehr.
 



Tannenbäumchen blickt mit Staunen - 
was da kommt ganz still herein - 
und im Zimmer schwirren munter, 
viele kleine Engelein.

Äpfel, Nüsse, Schokolade, 
hängen sie mit leichter Hand 
auf die grünen Tannenzweige 
schmücken bunt das grüne Gewand.

Weihnachtsabend ist´s geworden, 
Christkind flattert durch den Raum, 
es entzündet viele Kerzen 
und es glänzt der Weihnachtsbaum.

Tannenbäumchen strahlt vor Freude 
über so viel Herrlichkeit, 
so erlebt es freudenstrahlend 
gnadenvolle Weihnachtszeit.
 



Jetzt ein silberhelles Klingen - 
endlich geht die Türe auf! 
Kinder komme, schau´n bewundernd 
zu dem schönen Baum hinauf.

Wie er ganz in Glück und Wonne 
leuchtend vor den Kindern steht, 
ahnt er nicht, wie ach, so schnelle 
auch das größte Glück vergeht.

Bunte Kugeln, weiße Kerzen, 
gold´ne Sterne gibt es gar, 
und darüber spannt sich glitzernd 
feines, zartes Engelshaar.

Hand und Liese naschen fleißig, 
langsam wird das Bäumchen leer, 
und von seiner Pracht und Schönheit 
sieht man bald schon gar nichts mehr.




Dürrer werden seine Nadeln, 
fallen ab und dann - ohne Graus! 
wirft man unser Bäumchen herzlos 
in den kalten Hof hinaus.

Neugierig blicken Katz und Rabe 
auf den armen kranken Baum, 
auch der Schneemann ist ganz traurig 
nur - das Bäumchen merkt es kaum.

Tannenbäumchen ist ganz stille 
und das Herz tut ihm so weh, 
da erwacht es - und steht wieder 
auf verschneiter Bergeshöh!

Alle Freuden, alle Leiden, 
waren nur ein kurzer Traum, 
und darüber freut sich herzlich 
unser kleiner Weihnachtsbaum.




Weihnachten ist auf der Welt, 
die Kinderschar macht Rast vereint 
am Rückweg von er Lämmerweide, 
als dort ein Engelein erscheint.

Der Engel mahnt zur Frömmigkeit, 
spricht übers Fest und Weihnachtsbäume, 
und erzählt den braven Kindern 
Tannenbäumchens Weihnachtsträume.

Einmal, da träumte das Tannenbäumchen 
droben am Hügel, im lichten Wald, 
Kinder hätten auch der Tiere gedacht, 
denn Heiligen Abend wird es bald.

Das Bäumchen wird mit Nüssen geschmückt, 
auch Karotten und süßen Sachen. 
Hei, das sollte ein Festschmaus sein 
und allen Tieren Freude machen.




Und auch im nahen Märchenwalde, 
träumt unser Bäumchen klein, 
war ringsumher gar reges Treiben, 
es war die Zeit zum Fröhlichsein.

Von des Engels Licht geleitet, 
zogen Zwerge hurtig aus, 
das Tannenbäumchen umzusägen, 
zum Weihnachtsfest im Zwergenhaus.

Ganz weiß beschneit im tiefen Walde, 
so fand sich unser Tannenbaum, 
Schneeflockenkinder in den Zweigen, 
froh und munter anzuschaun.

Ein kleiner Esel samt Kind und Mutter 
kommt mit Englein des Weges daher, 
neugierig blicken alle paar Blumen 
und Tannenbäumchen freut sich sehr.




"Das Jesukindlein ist geboren", 
so träumte unser Tannenbaum, 
ehrfürchtig neigt er seinen Wipfel, 
den Engel-Chor vernimmt er kaum.

Auch die Kinder sehen das Bäumchen 
und das Jesuskind im Stroh, 
andächtig gehen sie zur Krippe, 
und alle sind von Herzen froh.

Vor dem Haus von Hans und Liese 
bunt geschmückt im Kerzenschein, 
steht und träumt das Tannenbäumchen, 
glücklich hier dabei zu sein.

Bäumchen freut sich mit den Kindern, 
mit dem kleinen Kätzchen auch, 
überall die vielen Gaben, 
ist doch schön - der Weihnachtsbrauch.

ENDE


Ich könnte die Geschichte zehn Mal hintereinander lesen und immer wieder würde mich die Geschichte vom kleinen Tannenbäumchens berühren. Eine kleine aber wunderschöne Erinnerung an meine Kindheit in der Weihnachtszeit. Habt ihr auch Bräuche oder Rituale aus eurer Kindheit an die ihr euch besonders gerne erinnert?
Wenn ich selbst einmal Kinder habe, will ich Ihnen auch dieses ganz besondere Gefühl von Weihnachten übermitteln und weitergeben. Da wird es dann zur Christmas-Home-Tour noch keinen Christbaum geben - den bringt nämlich erst das Christkind an Heilig-Abend. ;)

Es war mir auch dieses Jahr wieder eine riesen Freude einen kleinen Einlick in unser weihnachtlich geschmücktes Zuhause geben zu dürfen. Weiter geht die Tour bei der lieben Veronika von Meerzeit - schaut euch unbedingt auch noch die letzten paar Teilnehmer der Tour an - absolut sehenswert.

Hier noch alle lieben Blogger/innen im Überblick:

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH


Nun wünsche ich euch eine wundervolle, besinnliche Adventszeit, viele zauberhafte Stunden im Kreise eurer Liebsten, dass ihr Zeit habt um genüsslich Pusch zu schlürfen un Maroni zu knabbern und dass ihr den Zauber der Weihnacht nicht vergesst.

<3 Martina