14.10.18

DIY - ein Allrounder für jede Jahreszeit

  
Wie herrlich ist bitte das Wetter aktuell? Ich liebe den Herbst - das habe ich im letzten Post ja auch schon dezent erwähnt. Auch wenn es beruflich die wohl stressigste Zeit des Jahres ist, mag ich das Feeling, welches zu dieser Jahreszeit in der Natur herrscht. 

In dieser Zeit habe ich auch wieder viel mehr Lust was zu bauen, umzugestalten und draußen was zu verändern. Im Hochsommer bin ich da eher schwer dafür zu haben ;)
Es wird also wieder mal Zeit für ein kleines DIY :D

 


Ich liebäugle schon sehr lange mit den geflochtenen Tropfen, die in meiner Lieblingsgärtnerei an jeder Holzsäule hängen. Nur hatte ich nie das passende Plätzchen dafür und auch jetzt, wo unsere Fassade endlich fertig ist, will ich sie erst recht nicht wieder anbohren oder schmutzig machen. 
Da kam mir die Idee sie einfach auf alte Holzbalken zu hängen - für den festen Stand sorgen die Betonplatten, in welche wir je eine Eisenstange geklebt haben. In den Balken haben wir ein 50cm tiefes Loch gebohrt, damit er stabil steht und nicht beim nächsten Windstoß umkippt.

 
  
Ich bin mega happy mit dem Ergebins - diese Lösung finde ich noch viel besser, als sie einfach an die Wand zu hängen. Denn so kann ich sie nach Lust und Laune verschieben und wo anders hin stellen. Was ich auch noch besonders genial finde, ist, dass ich sie das ganze Jahr über bepflanzen und dekorieren kann. Im Frühling mit pastellfarbenen Flieder, im Sommer mit knallbunten Pelargonien, im Herbst mit Heide und Efeu und im Winter mit zauberhaften Schneerosen.

 
 
  
Ich freue mich schon richtig darauf euch alle Varianten im Laufe des Jahres zeigen zu können.
Ach ja und wie bereits am Rande erwähnt - unsere Fassade ist nun endlich fertig :) Das heißt, ich kann in Zukunft endlich auch mehr Bildern vom Balkon zeigen - nur schade, dass der Sommer schon vorbei ist. Aber zum Glück nutzen wir den Balkon das ganze Jahr über, zumindest ich, für Dekozwecke ;)

Habts fein und bis bald.
<3 Martina

26.09.18

Einblicke ins Wohnzimmer und mehr Mut zu Farbe

 Der Titel könnte auch heißen - Willkommen Herbst.

Und ja, ich freue mich riesig drauf die Stiefletten wieder aus dem Schrank zu holen, das Outfit mit einem Schal zu vervollständigen und es sich Abends mit einer Kanne Tee auf dem Sofa gemütlich zu machen. 

Kurz gesagt: Ich LIEBE den Herbst :)

Aber ich liebe auch den Winter und den Frühling - jede Jahreszeit hat seine schönen Seiten. Obwohl ich mit dem Sommer, vor allem im Hochsommer, nicht ganz so viel anzufangen weiß. Ich gehe eben lieber Schifahren als Schwimmen ;) 
und wo wir gerade dabei sind - liebes Christkind, ich wünsche mir dieses Jahr neue Schischuhe, so richtig Gute, die dem Fuß genau angepasst sind. Ganz toll wäre auch, wenn du sie mir schon zu Saisonstart bringen könntest ;) DANKE :D


Jetzt haben wir aber zum Glück erst Herbst. 
Nach und nach zieht er immer mehr bei uns ein - es liegen schon wieder die kuscheligen Kissen auf dem Sofa und Kerzen werden im ganzen Haus verteilt.
Auch der Kamin war schon eingeheizt - Liebster wollte ihn aber leider für die Fotos nicht an machen ;) 
Das Feuerholz, welches in den Nischen daneben eingeschlichtet war, wurde schon verheizt - ich muss sie erst wieder mit Neuem befüllen, das erst noch abgeschnitten werden muss, denn, wie soll es anders sein, diese Stücke sind nur zur Deko. Das Holz zum Heizen wird in den Laden unter der Ofenbank aufbewahrt.

 

BRING FARBE REIN

Als wir eingezogen sind, waren alle Wände weiß, bis auf die paar, wo ich von Anfang an wusste, dass ich Tapeten rauf will. 
Anfang des Jahres habe ich dann die blaue Wand im Esszimmer gestrichen - und ich bin immer noch froh darüber - wobei ich nicht garantieren kann, dass sie in einem Jahr immer noch dunkelblau ist ;)  
Im Sommer folgte dann die grüne Wand im Wohnzimmer und ich kann mich gar nicht satt daran sehen. Auch wenn wir viele Pflanzen rum stehen haben, ist es mir nicht zu viel Grün. Im Gegenteil - mit der grünen Wand wurde das Wohnzimmer erst richtig kuschelig.
 

Ich halte mich eher selten im Wohnzimmer auf - er ist einer der Räume auf die ich leicht verzichten könnte. Wenn ich Abends alleine zu Hause bin setze ich mich lieber mit dem Laptop an den Küchentisch, oder backe einen Kuchen, oder verkrieche mich im Büro zum Zeichnen, Basteln, oder was einem sonst noch so in den Sinn kommt. 

Am häufigsten wird es vom Liebsten genutzt - er ist der Abends-auf-die-Couch-und-Fernsehen-Typ. Das kann ich nur selten nachvollziehen, denn mir wird das schnell zu langweilig - da häkle ich nebenbei lieber oder betreibe, leider oft erfolgreiches, online-shopping ;)
 
 
 

IMMER AUF INSPIRATIONENSUCHE

Ich suche auch immer noch nach Inspirationen fürs Wohnzimmer, denn fertig ist es leider noch lange nicht. 
Die TV-Wand ist nur eine vorübergehende Lösung, bis ich mich endlich entschieden habe was ich wirklich will - bis dahin sind die Regale, die ich schon in meiner ersten Wohnung hatte, ein guter Stauraum für Bücher. Diese sollten aber, im besten Fall noch diesen Winter, ins Bücherregal umziehen, welches wir übers Eck unter der Dachschräge geplant haben. So wird auch die Leseecke auf der Ofenbank etwas gemütlicher. Dazu fehlt dann natürlich auch noch die passende Leselampe und ein hübscher Teppich. 
Und auch das edle Stück unterm Sofa wird nicht bleiben - ich konnte nur den Liebsten noch nicht überzeugen, warum wir schon wieder einen neuen Teppich brauchen ;) 
Verstehen eure Männer das auch nicht? ;D
 
 
 
 

WOHLFÜHLZONE

Im Großen und Ganzen bin ich aber schon sehr zufrieden damit - es ist einladend, kuschelig, gemütlich und eine kleine Wohlfühloase. Zum abschalten und relaxen, zum gemütlich auf der Couch sitzen und häkeln, zum Abends kuscheln, zum vorm Kamin liegen und sich wärmen, zum in Büchern schmökern und später, wenn wir mal Kinder haben, zum auf dem Boden rumtoben und alle Spielsachen darauf verteilen.
 
 

Ich muss immer schmunzeln, wenn ich daran denke, was eine Freundin mal gesagt hat: "Du hast einfach alles zusammen gewürfelt, nichts passt zusammen und doch ist es so stimmig und gemütlich!". Ich habe es einfach mal als Kompliment verstanden, denn auch meine Mutter meinte letztens erst: "Ich habe jetzt mal versucht so wie du zu dekorieren und alles mögliche zusammen gestellt, aber irgendwie sah es bei mir nicht so stimmig und passend aus, wie bei dir." hahahahaa - schön, wenn meine stundenlange Arbeit aussieht wie einfach-alles-mögliche-zusammengestellt. ;D

Wie macht ihr das immer - finden eure Dekoteile ganz bewusst einen Platz oder ergibt sich da eher zufällig?

Ich mach mir jetzt mal Gedanken über die nächste zufällige Einrichtungskombination und verabschiede mich, bis ich euch den nächsten Raum, oder vielleicht auch mal wieder ein Rezept oder DIY zeige - das geschieht nämlich wirklich meist zufällig und ungeplant ;)

<3 Martina

07.09.18

ein bisschen Sommer, bevor der Herbst kommt

Wie bereits im letzten Post angekündigt, gibt es heute noch mal richtig bunte Blumenbilder zu sehen. Meine Schwester hat in ihrem neuen, alten Haus nämlich eine Blumenwiese angesät und mich schier genötigt sie euch zu zeigen. Aber nicht nur ich, sondern auch die vielen Spaziergeher und Radfahrer, die dran vorbei kommen sind begeistert. Besonders praktisch daran ist, dass man immer eine große Vielfalt an Wiesenblumen zur Auswahl hat, wenn man mal eben einen hübschen Strauß als Mitbringsel oder zum Geburtstag braucht. Ich finde selbst gebundenen Sträuße um so viel persönlicher und aussagekräftiger, als die schnellnochinsGeschäftundeinenfertigenStraußkaufen-Blumen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So, und von mir aus kann jetzt der Herbst kommen. Ich bin bereit die dicken Decken, flauschigen Kissen und vielen Windlichter aus dem Schrank zu holen. Was ja nicht heißen soll, dass ich nicht sowieso schon die ersten Zierkürbisse rum liegen habe ;)
 
Den Beitrag verlinke ich heute nicht bei Helga´s Flower-Friday, weil sie ja nicht in der Vase stehen. Aber in Gedanken an den gestrigen Hashtag zur Instagraminteriorchallange #sustainable, will ich sagen, dass Flower-Friday nicht immer heißen muss, dass man die stylischsten Schnittblumen aus Holland oder Kenia auf dem Tisch stehen haben muss, sondern auch mal die Blütenpracht vor der Türe bewundern darf, ohne sie abschneiden zu müssen. Und wie passend ist bitte der heutige Hashtag #flowers dazu? :D
 
<3 Martina
 
 

30.08.18

Herzlich willkommen - schee dast do bist!


ähhhm, nun ja, "Herzlich willkommen" ist vielleicht nicht unbedingt zutreffend. ich bin ja immerhin schon ein Weilchen hier. Aber, vielleicht ist ja der ein oder andere neu dazu gekommen - für dich also "herzlich willkommen". schee dast do bist. :D

Da ich ja jetzt so richtig neu und motiviert durchstarte *zwinker*, hab ich mir gedacht, ich fange einfach noch mal vorne an. Eine Tour durchs ganze Haus mit der detailierten Vorstellung der Räume habe ich schon lange geplant und jetzt wirds endlich mal Zeit.


Wir, Flo, die beiden Katzen Mona und Paula, und ich, wohnen mittlerweile seit über einem Jahr in unserem Eigenheim. Nach knapp einem Jahr Bauzeit, in dem wir bei meinen Eltern das Obergeschoss aus-, um-, drauf- gebaut haben, fühlen wir uns hier schon richtig daheim.
Es ist zwar noch lange nicht alles fertig, in diesem Sommer haben wir die Fassade gemacht, damit endlich die Ziegel nicht mehr zu sehen sind, und auch wenn es ein nicht enden wollendes Projekt ist, für uns ist es genau das Richtige. 
Aktuell steht das Gerüst noch - ich hoffe das ändert sich in zwei Wochen ;) Und so planen wir jedes Jahr ein neues Projekt, bis wir irgendwann durch sind und wieder von vorne anfangen. - Häuslbauer eben ;D


Hier noch eine kleine Beschreibung zu den Bildern. 
Die Türe stirnseitig im Gang geht in den Hauswirtschaftsraum, der zugleich auch unser am meisten genutzer Eingang ist. In der Garage führt eine Treppe hoch in den ersten Stock - somit ist der HWR auch unsere Schmutzschleuse. Jacken, Schuhe, Waschmaschine und und und befinden sich dort. Super praktisch - so hat man alles kompakt beisammen und muss nicht mit den Schuhen durchs halbe Haus laufen.


Die beiden Türen, die links weg gehen, wenn man Richtung Essplatz blickt, führen ins Büro - mein Reich, und in die Speisekammer. Unsere Küche ist zwar sehr groß - all die Sachen die ich der Speis lagere, hätte ich dennoch nicht untergebracht.


Auf dem Bild oben drüber seht ihr noch die Türe, durch die man ins Treppenhaus und zum Haupteingang kommt, den sich meine Eltern und wir teilen. Diese Türe wird eigentlich nur von Besuchern und meiner Mutter genutzt. Und natürlich von mir, wenn ich nach unten gehe zu meinen Eltern. Sonst gehen wir eigentlich immer durch die Garage - ist viel praktischer und kürzer.



Wie manch treuer Instagram-Follower vielleicht schon gemerkt hat, sind die Bilder nicht mehr ganz aktuell. Im Sommer habe ich nämlich die Kommode umlackiert. Da ich aber immer noch keine passenden Griffe gefunden habe, ist sie aktuell leider nicht vorzeigbar. Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen - sie sieht jetzt viiiiiiiel stylischer aus als vorher ;) 
Auch der Kaktus hat einen neuen Platz bekommen, den er auch behalten wird - unglaublich wie er in dieser kurzen Zeit gewachsen ist - er hat ganz viele kleine Kakteenbabies, wie ich sie immer nenne, bekommen ;D

Das wars auch schon wieder für heute - beim nächsten Mal gibts wahnsinnig hübsche Blumen zu sehen.  Ach was red ich, eine ganze Blumenwiese ;D

Also dann, bis bald.
<3 Martina


19.08.18

Was bisher geschah und ob noch was geschehen wird?

.... um ehrich zu sein, nichts und doch so viel. 

In der Zeit, als es um die Blogs nach und nach ruhiger wurde und alle auf Instagram (Werbung) gewechselt sind oder sich ganz verabschiedet haben, habe auch in angefangen meinen Blog zu hinterfragen. Zu hinterfragen, wo ich denn damit eigentlich hin möchte, ob ich an dem Punkt bin, an dem ich nach vier Jahren des Bestehens sein wollte, was mir das Bloggen noch gibt und was ich damit geben möchte? 
Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind und ich somit einfach verdrängt habe, anstatt sie mir zu stellen. 
Die ungewollte und doch vorhersehbare Blogpause hat ganz gut getan. Ich habe immer wieder mit dem Gedanken gespielt Letundlini zu schließen, als hätte es ihn nie gegeben. So viel Zeit, so viel Erinnerung, so viele Gedanken, so viele Ereignisse und Bekannschaften die darin stecken und daraus entstanden sind. 
Nein, einfach so schließen konnte ich ihn nicht. Letundlini ist eben nicht einfach nur ein Blog für mich - Letundlini bin ich, ich identiviziere mich damit, teile einen Teil meines Lebens, meiner Leidenschaft fürs Einrichten, Dekorieren, Basteln, ... über Letunlini, mit euch. Es wäre nicht meine Art, einfach so zu verschwinden, ohne ein paar Worte zu sagen. Vier Jahre, traurig, dass ich überhaupt nachlesen musste wie lange ich ihn nun tatsächlich schon habe, kann man nicht einfach so löschen, schließen oder den Link deaktivieren, wenn man das denn überhaupt kann. Die Website löschen oder so, ihr wisst schon was ich meine.
Ich bin an einem Punkt, an dem ich mich entscheiden muss. 
Wird das hier mein letzter Blogpost auf Letundlini oder raffe ich mich wieder hoch, mache wieder hübsche Bilder, haue in die Tasten und lass euch wieder an meinen Gedanken, Projekten und Erlebnissen teilhaben.
Macht es mir noch Spaß, alles mit Werbung kennzeichnen zu müssen wo ich doch überhaupt keine Ahnung davon habe? Von der DSGVO mal ganz abgesehen - da blicke ich sowas von gar nicht durch. Doch frage ich mich, nehme ich das als Ausrede, weil ich einen leicht erklärlichen Vorwand suche um mich vor mir selbst zu rechtfertigen oder lasse ich mir tatsächlich wegen so was lächerlichem den Spaß, den mir das Bloggen eigentlich immer gemacht hat, nehmen? Um ehrlich zu sein, ich kann mir die Frage selbst nicht beantworten. Doch weiß ich eins: so sehr ich mich auch manchmal aufraffen und motivieren musste, so sehr fehlt mir das Bloggen jetzt auch. Sich auszutauschen mit Gleichgesinnten, neue Leute kennen lernen, Ideen sammeln und umsetzen und das Teilen der schönsten Dinge mit euch, das ist es, das mir in den letzten Monaten am meisten gefehlt hat. Da kann mich auch eine DSGVO nicht umstimmen.


Nun sitzte ich hier, am vier Uhr Nachmittags, mit einer schon fast leeren Flasche Piccolo und schreibe diesen Post, einfach so, aus dem Bauch heraus und mit ganz viel Herz. Es ist, auch wenn ich der totale Listen- und Kontrollfreak bin, nicht geplant. Er ist spontan, so spotan, wie ich es gerne mal wieder sein möchte. Vielleicht macht das der Sekt, vielleicht ist es aber auch ein neuer Anstoß, die Beine mal wieder in die Hand zu nehmen und aus meiner Komfortzone auszubrechen, wie ich es schon viel früher machen hätte sollen. Endlich mal wieder spontan sein, die Pflichten Pflichten sein lassen, die Menschen Menschen sein lassen, einfach nur man selbst sein und alles andere außen vor lassen. 

Ich will nicht zu bequem sein, ich will nicht zu eingeschüchtert sein, ich will nicht zu voreingenommen sein, ich will sein wie ich bin und ich will auch, dass alle anderen das sind, also so wie sie sein wollen ;) Das ist es was ich will. Und ich will, dass ich auch weiterhin Menschen mit meinem Blog inspirieren, ermutigen und motivieren kann. Und deshalb ist die Frage jetzt auf einmal auch ganz einfach zu beantworten.

ICH MACHE WEITER!

Also sehe ich dieses Glas, oder eben die Gläser ;), Sekt jetzt nicht als, "es war schön, auf ein letztes Mal", sondern als, "es war toll und es wird bestimmt noch viel schöner in den nächsten Wochen, Monaten, Jahren". Aber lieber spreche ich jetzt keine all zu hohen Töne, nicht, dass ich es mir dann womöglich doch noch anders überlege.

Jetzt steht auf jeden Fall fest - es geht weiter und das wieder regelmäßig. Auch wenn die Bilder nicht die perfektesten und hochqualitativsten sind, sie sind echt, spontan und persönlich - und genau das ist es, was ich wieder in Letundlini bringen will - Persönlichkeit und Leben. 

Ich freue mich,

Martina
 

06.04.18

Frühling´s-Flower-Friday (wurde aber auch Zeit)


Da steht er also - mein zauberhafter Blumenstrauß, der uns den Frühling ins Haus zaubert. Das war jetzt aber auch schon bitter nötig - denn ich kann das Schmuddelwetter nicht mehr sehen. 
Wenn ich morgens die Jalousie rauf lasse, scheint mir die Sonne entgegen. 
Wenn ich das Fenster aufmache, höre ich die Vöglein zwitschern und frische, klare Luft erfüllt den Raum.
- das ist FRÜHLING und ich liebe ihn :D:D





Die Winterschuhe und Jacken sind schon so gut wie verstaut und die Sommersachen rücken weiter nach vor im Schrank. 
Ich liebe diese Zeit, in der die Schuhe wieder offener, die Blusen wieder luftiger und die Jacken wieder dünner werden. Dann hab ich wieder Lust auf Farben und Muster, egal ob beim Einrichten oder beim Anziehen. Meine neu Lieblingsbluse könnte ein Bild dieses Straußes sein ;) (nur als Beispiel ;D )




Der Frühling bringt eine so tolle Stimmung und dieses ganz besondere Gefühl mit sich. Es heißt ja nicht ohne Grund FRÜHLINGSGEFÜHLE. 
Das Gefühl das ganze Haus auf den Kopf stellen zu müssen um Ordnung zu schaffen und Unnützes los zu werden. 
Das Gefühl alten Balast los werden zu müssen um frei und offen in die Sonnenzeit des Jahres zu starten. 
Das Gefühl unbedingt nach Draußen zu müssen um Vitamin D zu tanken und den Blumen beim wachsen zuzusehen.




Das Gefühl des Frühlings ist einfach herrlich, und genau dieses Gefühl hab ich versucht in meinen Blumenstrauß einzufangen. Frisch, lebendig mit zarten Farbtönen und ganz viel Grün.

Und nachdem ich noch immer keinen passenden Blumen-Abo-Lieferservice in Österreich gefunden habe, werde ich mir einfach selbst alle zwei Wochen bei den Blumenläden in der Stadt einen neuen Strauß kaufen (es sei denn Liebster übernimmt mal einen ;D ). 
Das kommt mir auch ganz gelegen, wo ich mir doch den Spruch "Fahr´ nicht fort, kauf´ im Ort" dieses Jahr mal öfters vor Augen führen und zu Herzen nehmen möchte. 

Also..., ich fahr jetzt mal in den Ort, einkaufen und so ;D
Euch wünsche ich ein herrliches, frühlingshaftes Wochenende mit ganz vielen Sonnenstunden und Temperaturen zum barfußlaufen.

<3 Martina

verlinkt bei Helga und ihrem wunderbaren Flower-Friday