Hallihallo ihr Lieben!
Was für eine Woche. Warm, kalt, regnerisch, sonnig, Hagel, und was der liebe Wettergott sonst noch so im Programm hat. Ein einziges Durcheinander. Morgens weiß ich nicht mal genau was ich denn nun anziehen soll. Pulli, Top, offene oder geschlossene Schuhe? Dann gehts weiter mit der Wahl der Jacke. Lederjacke, Trenchcoat, Blazer oder gar keine? Hmm, da fängt ja der Tag schon kompliziert an. Nur bei einem war ich mir immer sicher - der Regenschirm muss mit ;)
Und wie geht euch eigentlich so? ;)
Gejammert, nein jammern kann man es ja nicht nennen, nennen wir es unnötigen Smalltalk übers Wetter, habe ich ja nun genug, kommen wir zum eigentlichen Thema - der Beginn der Gemüsesaison. jippie- bald kann ich ja hoffentlich die ersten Sorten aus meinem Hochbeet ernten, vorausgesetzt die Schnecken lassen mir noch etwas übrig. Denen schmecken meine Salate, Radieschen, Rettich und co scheinbar auch sehr sehr gut.
Und bis es endlich soweit ist und ich die ersten selbst angebauten Radieschen schnippeln kann, versorgt und der Wochenmarkt mit dem frischsten Gemüse der Saison. Und auch wenn wir im Moment eindeutig mehr Gemüse als Fleisch verzehren, kann es schon manchmal passieren, dass was übrig bleibt, oder mal Tomate, Paprika oder Sellerie im Kühlschrank liegt, die nicht mehr ganz so knackig sind.
Und das sind genau die Sachen, die in Zukunft alle in die Küchenmaschine kommen und zerkleinert werden. Alles rein in den Behälter, kurz zerkleinern, ein bisschen Öl, Salz und Pfeffer rein und tadaaaa - fertig ist der Gemüsebatz. ;) Ein bisschen patzig ist das ganze ja schon muss ich sagen, aber aufgetragen auf Brötchen und nach 15 Minuten im Backofen ist es superlecker, knusprig und das perfekte Abendessen für warme Tage.
Für die Kalorien, auf die wir ja keinesfalls verzichten sollen "zwinker", sorgt eine helle Sauce aus Sauerrahm, Gurke, Öl und vielen Gewürzen. Und obwohl mein Liebster ja kein großer Fan von solchen Gerichten ist, hat er es brav aufgegessen. ;) Ein Snack, der also auch dem ein oder anderen Kleinkind schmecken könnte ;D
Das was von Gemüseaufstrich über war, habe ich noch mit Semmelbrösel und Mehl vermischt, damit ein Teig entsteht. Die Laibchen kann man ohne weiters einen Tag im Kühlschrank aufbewahren. Nächsten Tag hab ich sie nur noch in die Pfanne geschmissen und auf Feldsalat mit Tomaten zu Mittag verputzt. Ich denke dieses Gericht wird es hier in Zukunft im Häuschen Letundlini noch öfters geben.
Mit gutem Gewissen, weil ich das Gemüse so toll verarbeitet habe, anstatt es meiner Mutter für die Hühner mitzugeben, verabschiede ich mich für heute bei euch und wünsche euch eine ganz wundervolle Restwoche.
Habt´s fein,
eure Martina
Was für eine Woche. Warm, kalt, regnerisch, sonnig, Hagel, und was der liebe Wettergott sonst noch so im Programm hat. Ein einziges Durcheinander. Morgens weiß ich nicht mal genau was ich denn nun anziehen soll. Pulli, Top, offene oder geschlossene Schuhe? Dann gehts weiter mit der Wahl der Jacke. Lederjacke, Trenchcoat, Blazer oder gar keine? Hmm, da fängt ja der Tag schon kompliziert an. Nur bei einem war ich mir immer sicher - der Regenschirm muss mit ;)
Und wie geht euch eigentlich so? ;)
Gejammert, nein jammern kann man es ja nicht nennen, nennen wir es unnötigen Smalltalk übers Wetter, habe ich ja nun genug, kommen wir zum eigentlichen Thema - der Beginn der Gemüsesaison. jippie- bald kann ich ja hoffentlich die ersten Sorten aus meinem Hochbeet ernten, vorausgesetzt die Schnecken lassen mir noch etwas übrig. Denen schmecken meine Salate, Radieschen, Rettich und co scheinbar auch sehr sehr gut.
Und bis es endlich soweit ist und ich die ersten selbst angebauten Radieschen schnippeln kann, versorgt und der Wochenmarkt mit dem frischsten Gemüse der Saison. Und auch wenn wir im Moment eindeutig mehr Gemüse als Fleisch verzehren, kann es schon manchmal passieren, dass was übrig bleibt, oder mal Tomate, Paprika oder Sellerie im Kühlschrank liegt, die nicht mehr ganz so knackig sind.
Und das sind genau die Sachen, die in Zukunft alle in die Küchenmaschine kommen und zerkleinert werden. Alles rein in den Behälter, kurz zerkleinern, ein bisschen Öl, Salz und Pfeffer rein und tadaaaa - fertig ist der Gemüsebatz. ;) Ein bisschen patzig ist das ganze ja schon muss ich sagen, aber aufgetragen auf Brötchen und nach 15 Minuten im Backofen ist es superlecker, knusprig und das perfekte Abendessen für warme Tage.
Für die Kalorien, auf die wir ja keinesfalls verzichten sollen "zwinker", sorgt eine helle Sauce aus Sauerrahm, Gurke, Öl und vielen Gewürzen. Und obwohl mein Liebster ja kein großer Fan von solchen Gerichten ist, hat er es brav aufgegessen. ;) Ein Snack, der also auch dem ein oder anderen Kleinkind schmecken könnte ;D
Das was von Gemüseaufstrich über war, habe ich noch mit Semmelbrösel und Mehl vermischt, damit ein Teig entsteht. Die Laibchen kann man ohne weiters einen Tag im Kühlschrank aufbewahren. Nächsten Tag hab ich sie nur noch in die Pfanne geschmissen und auf Feldsalat mit Tomaten zu Mittag verputzt. Ich denke dieses Gericht wird es hier in Zukunft im Häuschen Letundlini noch öfters geben.
Mit gutem Gewissen, weil ich das Gemüse so toll verarbeitet habe, anstatt es meiner Mutter für die Hühner mitzugeben, verabschiede ich mich für heute bei euch und wünsche euch eine ganz wundervolle Restwoche.
Habt´s fein,
eure Martina


























































